Schroders – innovativ aus Tradition
Werte schaffen in schwierigen Zeiten. Aktives Multi-Asset-Management eröffnet neue Chancen auf hohe Rendite.
SCHRODERS
PRZEWLOCKA
SCHRODERS
Schroders nimmt mit Multi-Asset Fahrt auf
ie Vermögensverwalter von Schroders blicken auf mehr als 200 Jahre Erfahrung zurück. Ihre Aufgeschlossenheit gegenüber Innovation ist Tradition. Global aufgestellt, bringen sie Expertise und eine kritische Größe mit, um unter wechselnden Marktbedingungen Renditen zu erzielen. Mit Lead-Manager Ingmar Przewlocka hat Schroders einen renommierten Multi-Asset-Spezialisten ins Boot geholt, der gemeinsam mit Co-Fondsmanager Philippe Bertschi den Fonds Schroder ISF* Global Multi-Asset Balanced A Acc EUR verwaltet.
Die Vermögensverwalter von Schroders blicken auf mehr als 200 Jahre Erfahrung zurück. Ihre Aufgeschlossenheit gegenüber Innovation ist Tradition. Global aufgestellt, bringen sie Expertise und eine kritische Größe mit, um unter wechselnden Marktbedingungen Renditen zu erzielen. Mit Lead-Manager Ingmar Przewlocka hat Schroders einen renommierten Multi-Asset-Spezialisten ins Boot geholt, der gemeinsam mit Co-Fondsmanager Philippe Bertschi den Fonds Schroder ISF* Global Multi-Asset Balanced A Acc EUR verwaltet.
Angefangen hat alles im Jahr 1804 in London. Dort hatte sich der aus Hamburg stammende Kaufmann Johann Heinrich Schröder auf den Handel zwischen Amerika und Europa spezialisiert. Zu Beginn handelte das Unternehmen mit Zucker, Kaffee und Baumwolle. Innovationen aufgeschlossen, steigt die Familie ins Geschäft mit Handelsfinanzierung und später mit der Emission von Anleihen ein. 1870 begleitet das Haus Japan bei seiner ersten Auslandsanleihe.
Heute ist Schroders ein reiner Vermögensverwalter. Die Investmentgesellschaft verwaltet ein Vermögen von mehr als einer halben Billion US-Dollar. Trotz der Internationalisierung ist Schroders ein Familienunternehmen geblieben. Noch heute hält die Gründerfamilie gut 47 Prozent der Anteile und setzt die Tradition bereits in der sechsten Generation fort.
„Enorme Kapazitäten und lange Erfahrung“
Insgesamt verwaltet Schroders mehr als 600 Fonds. 70 davon sind Mischfonds, die unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Währungen und alternative Anlagen vereinen. Die Fondsgesellschaft verfügt über 70 Jahre Erfahrung in Multi-Asset und verwaltet in dieser Anlageklasse rund 79 Milliarden Euro. Damit hat Schroders das in Mischfonds verwaltete Vermögen in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt.
Multi-Asset hat greifbare Vorzüge. Angesichts niedriger Zinsen, eines schwachen Wirtschaftswachstums in den entwickelten Ländern und teils hoher Börsenbewertungen ist Kaufen und Liegenlassen nicht mehr attraktiv. Gefragt sind vielmehr gute Anlageideen. Mischfonds ermöglichen es, durch die Kombination verschiedener Anlageklassen weiterhin gute Renditen zu erzielen. Schroders legt dabei Wert auf die Beimischung alternativer Anlagen, die besonders chancenreich sind.
„Was Schroders auszeichnet, sind die enormen Kapazitäten, die wir dem Multi-Asset-Bereich widmen, und die lange Erfahrung“, sagt Przewlocka. Den ausschließlichen Fokus auf Asset Management sieht er als Stärke: „Keine anderen Aktivitäten lenken uns davon ab, institutionellen Kunden und Privatanlegern beim langfristigen Aufbau ihres Vermögens zu helfen. Gestützt auf unser umfassendes Research und ein starkes Risikomanagement können wir frühzeitig gegensteuern, wenn dunkle Wolken aufziehen.“
Kombination von global und lokal als Schlüssel zum Erfolg
Als aktiver Manager hat Schroders zudem viele Möglichkeiten, Potenzial zu heben. „Wir sind international aufgestellt und greifen auf ein erfahrenes Expertenteam zurück“, sagt Przewlocka. Die Multi-Asset-Spezialisten sind über die Welt verteilt in London, New York, Hong Kong, Frankfurt, Zürich, Sydney, Shanghai, Singapur und Taiwan.
Weltweit hat Schroders ein Netzwerk von mehr als 740 Investment-Experten. „Diese globale Expertise schlägt sich in jeder Investment-Entscheidung nieder“, sagt Przewlocka. In Deutschland hat Schroders 80 Mitarbeiter. Seine hiesige Zentrale hat Schroders im Taunusturm, im Herzen der deutschen Finanzhauptstadt Frankfurt. Die Kombination aus global und lokal sieht Przewlocka als entscheidend für den Erfolg an: „Schroders ist für die Zukunft besonders gut gewappnet, so dass unsere Ausstattung an Kapazitäten noch mehr zur Geltung kommen kann.“
Der mehrfach ausgezeichnete Fondsmanager verwaltet den Investmentfonds „Global Multi-Asset Balanced A“, mit dem er global Chancen nutzt. Mit Przewlockas Einstieg ins Multi-Asset-Team wurde der Fonds von der Aufteilung der Anlageklassen akzentuierter, von der Führung her flexibler. Er setzt dabei auf die Stärken des Hauses: das eigene Research, die straffe Risikokontrolle, die Tiefe der Expertise, die Aufgeschlossenheit für Innovation.
Und so ist es kein Zufall, dass die renommierte Agentur Fitch die Vermögensverwaltung von Schroders mit „Excellent“ geratet hat, und der Finanzen-Verlag hat Schroders als Fondsgesellschaft des Jahres 2019 ausgezeichnet.
ISIN: LU0776414087
Mischfonds – Defensiv EUR
ISIN: LU0776414087
Als verantwortlicher Manager in der Kategorie Mischfonds – Defensiv EUR hat Ingmar Przewlocka den durchschnittlichen Manager in der Vergleichsgruppe deutlich übertroffen. Besonders hervorzuheben ist seine Leistung während der Rallye nach der Finanzkrise im Jahr 2009. Ein Zeitraum nachhaltiger Outperformance, der bis heute andauert. Przewlocka führt diesen Erfolg insbesondere auf sein Market Timing am Aktienmarkt zurück. Vor allem 2011 fuhr er den Aktienanteil während des damaligen Abschwungs zurück, um ihn nach dem Markttief wieder hochzufahren. Seit seiner Übernahme des Multi-Asset-Fonds im September 2018 hat er den Vergleichsgruppendurchschnitt von 1,9 % übertroffen und bis Ende Juli 2019 2,6 % erreicht.
In den letzten zehn Jahren hat Przewlocka mit 56,7 % eine der höchsten Gesamtrenditen in der Vergleichsgruppe erzielt. Dies wird durch seine Position zur Spitze des Blasendiagramms deutlich. Während seine überdurchschnittliche Performance gegenüber der Peergroup in den letzten drei Jahren nicht so ausgeprägt war, konnte er in den letzten drei und zehn Jahren die marktführende Konkurrenz von Amundi und Santander beständig übertreffen.
QUELLE: Citywire Discovery, Stand 31.07.2019. Die Gesamtrendite Perzentil wird netto in EUR, Bid-to-Bid errechnet, wobei potenzielle Ausgabeaufschläge nicht betrachtet wurden und Ausschüttungen reinvestiert wurden. Die Ranglistenpositionen der Vergleichsgruppen basieren auf Managern, die von Citywire weltweit beobachtet werden. Die Marktanteilsdaten basieren auf dem gesamten verwalteten Vermögen der von Citywire beobachteten Manager.
QUELLE: Citywire Discovery, Stand 31.07.2019. Die Gesamtrendite Perzentil wird netto in EUR, Bid-to-Bid errechnet, wobei potenzielle Ausgabeaufschläge nicht betrachtet wurden und Ausschüttungen reinvestiert wurden. Die Ranglistenpositionen der Vergleichsgruppen basieren auf Managern, die von Citywire weltweit beobachtet werden. Die Marktanteilsdaten basieren auf dem gesamten verwalteten Vermögen der von Citywire beobachteten Manager.
In den letzten zehn Jahren hat Przewlocka mit 56,7 % eine der höchsten Gesamtrenditen in der Vergleichsgruppe erzielt. Dies wird durch seine Position zur Spitze des Blasendiagramms deutlich. Während seine überdurchschnittliche Performance gegenüber der Peergroup in den letzten drei Jahren nicht so ausgeprägt war, konnte er in den letzten drei und zehn Jahren die marktführende Konkurrenz von Amundi und Santander beständig übertreffen.
Q&A
q&a
„Volatilität spielt uns in die Hände“
Ingmar Przewlocka verwaltet seit Juni 2018 bei Schroders Multi-Asset-Anlagen. Der Mischfonds-Experte verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung am Kapitalmarkt. Vor seinem Wechsel zu Schroders war Przewlocka Gründungsmitglied und Chief Investment Officer von SKALIS Asset Management in München. Zuvor war er Portfoliomanager bei MEAG Munich Ergo Asset Management (Munich Re Group), wo er lange Jahre den MEAG EuroErtrag erfolgreich managte.
Herr Przewlocka, Sie verwalten seit über 20 Jahren Mischfonds. Sie hatten Ihre eigene Fondsboutique in München. Was zeichnet Schroders aus?
Ich weiß, wie große und kleine Häuser arbeiten. Bei Schroders finde ich das Beste beider Welten: Größe und Flexibilität. Was Schroders auszeichnet, sind die enormen Kapazitäten, die wir dem Multi-Asset-Bereich widmen, und die lange Erfahrung. Gleichzeitig habe ich hier als Fondsmanager auch Spielraum. Beides war mir wichtig für meinen Wechsel zu Schroders.
Was ist das Besondere an Schroders’ Multi-Asset-Ansatz?
Es gibt eine besondere Multi-Asset-DNA bei Schroders. Wir haben mehr als 100 Mitarbeiter, die sich speziell um Multi-Asset kümmern, zusätzlich zu den Spezialisten in den anderen Asset-Klassen. Da wir ein eigenes Multi-Asset-Research haben, können wir alles nochmal aus dieser Brille beleuchten. Obwohl ich schon recht lange in verschiedenen Unternehmen im Multi-Asset-Bereich tätig bin, habe ich das in der Form noch nicht gekannt. Das ist das Besondere.
Warum ist die Größe so wichtig?
Größe ist von entscheidendem Vorteil. Wir haben Experten in allen Bereichen und Regionen. Das versetzt uns in die Lage, uns nicht nur die großen Märkte anzusehen, sondern auch Opportunitäten in Nischenmärkten zu verfolgen. Denn eines ist klar: Du brauchst in der heutigen Zeit, wo alle Märkte komplexer und schneller geworden sind, die Kapazitäten. Mit unserer Größe und Expertise ist Schroders gut gewappnet für die Zukunft.
Wie läuft der Investment-Prozess konkret ab?
Wir haben im Multi-Asset-Bereich einen sehr stringenten Investment-Prozess, der sowohl der strategischen als auch taktischen Asset-Allokation ausreichend Bedeutung zumisst. Die strategische Asset-Allokation orientiert sich an makroökonomischen Daten, politischen Ereignissen, sozialen Trends. Sie spiegelt unsere langfristigen Erwartungen für die einzelnen Asset-Klassen wider und bildet das Fundament unseres Portfolios. Ergänzt wird das Ganze um die taktische Positionierung, wo wir eher kurzfristige Marktbewegungen profitabel ausnutzen wollen und daraus auch Diversifikationseffekte nutzen.
Wie verläuft die Zusammenarbeit zwischen der Zentrale und den Regionen, wenn die Experten über die ganze Welt verteilt sind. Wie sind Sie miteinander vernetzt?
Wir haben viele lokale Dependancen, was uns wichtig ist, weil wir auf die verschiedenen lokalen Sichtweisen Wert legen. Schroders ist in über 30 Ländern und auf allen Kontinenten aktiv. In Video- oder Telefonkonferenzen führen wir die lokalen Einschätzungen zusammen. Dort diskutieren beispielsweise Kollegen aus Frankfurt, Hong Kong und New York über die globalen Zinsmärkte und ihre regionalen Besonderheiten. Das fließt in unsere Entscheidungen ein.
Wie sieht das Risikomanagement aus?
Das Risikomanagement im Multi-Asset-Bereich bei Schroders nimmt einen hohen Stellenwert ein, und wir widmen ihm viele Kapazitäten. Beispielsweise haben wir eigene Stresstests entwickelt, die unsere Portfoliozusammenstellung auf ihre Robustheit in unterschiedlichsten Szenarien überprüfen. Unsere Portfolien durchlaufen diese Tests auf regelmäßiger Basis, um eine exakte Identifikation der Risikotreiber vornehmen zu können.
Besonders interessiert uns im Multi-Asset-Kontext die Korrelation zwischen den Anlageklassen. Da diese nicht konstant sind, müssen sie fortlaufend analysiert werden. So wollen wir vermeiden, dass wir hinsichtlich unserer Positionierung zu starke Korrelationscluster haben bezüglich der einzelnen Investmentideen.
Wie gehen Sie mit neuen Trends und Technologien um?
Schroders hat als traditionsreiches Haus naturgemäß einen Blick für Langfristtrends. Gleichzeitig verfolgen wir frühzeitig neue Entwicklungen. So haben wir bei Schroders schon vor Jahren ein Team zum Thema Big Data gegründet. Von dieser jahrelang aufgebauten Expertise profitieren wir heute und können Chancen sowie Risiken von Technologien wie Blockchain gut einschätzen.
Welche Veränderungen haben Sie seit Ihrer Übernahme des Fonds vorgenommen, und wie konnten Sie Ihre Vorstellungen bereits umsetzen?
Zum einen habe ich den Flexibilitätsgrad in der taktischen Asset-Allokation erhöht. Ebenso ist die Positionsgröße akzentuierter geworden, wie ich es auch in meinen früheren Mandaten gemacht habe. Gleichzeitig beziehe ich vorhandene Ressourcen und Fähigkeiten des Hauses Schroders noch stärker in den Schroder ISF Global Multi-Asset Balanced ein. Beispiel europäische Aktien: Statt einen Index-Basket wie in der Vergangenheit zu nehmen, werden die Aktien nun vom Europa-Team um den renommierten Portfoliomanager Martin Skanberg ausgewählt.
Wie beurteilen Sie bisher das Jahr 2019, und was haben Sie umgesetzt?
Generell könnte der Kontrast des ersten Halbjahres 2019 im Vergleich zum Vorjahr nicht größer sein. Während 2018 nahezu alle Anlageklassen eine negative Wertentwicklung verzeichneten, war das erste Halbjahr 2019 durch eine außergewöhnlich gute Wertwicklung in den verschiedensten Anlageklassen geprägt. Uns ist der Umstieg von einer eher defensiven Portfolioausrichtung im letzten Quartal 2018 zu einer offensiveren Portfoliopositionierung Anfang 2019 sehr gut gelungen, was sich auch in der Performance seit Jahresbeginn widerspiegelt. Allgemein gehen wir von einer weiterhin positiven Wertentwicklung von risikobehafteten Anlageklassen aus. Nichtsdestotrotz sind einige Bewertungen insbesondere auf der Anleiheseite zu hinterfragen und die Chance-Risiko-Verhältnisse genau zu analysieren. Wir befinden uns zudem in einem fortgeschrittenen Stadium des Konjunkturzyklus, wodurch sich die Anfälligkeit zusätzlich erhöht. Deshalb erwarten wir eine erhöhte Volatilität an den Kapitalmärkten. Wir glauben aber, dass gerade die Volatilität einem aktiven Manager, wie es das Haus Schroders ist, in die Karten spielt. Und diese Chancen möchten wir nutzen.
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